1810 kam Berchtesgaden zu Bayern, wo es bereits seit 1808 eine protestantische Gesamtgemeinde gab, die sich erst 1824 Kirche nennen durfte und an deren Spitze der katholische König als "oberster Bischof" stand.
Der Bildhauer Alfred Aschauer, geboren 1931 in Bischofswiesen, gestorben 2013 in München, ist in Berchtesgaden fast unbekannt. Er war der Sohn des berühmten Bergführers Josef Aschauer. Sein Bruder führte in der Fußgängerzone des Marktes lange Zeit ein Delikatessengeschäft.
2017 feiert das Bergwerk Berchtesgaden sein 500-jähriges Jubiläum. Hier ein Beitrag des Heimatkundevereins aus der Fundgrube der Geschichte:
Wenn Sie an einem der nun langen Winterabende einen interessanten Text aus der Berchtesgadener Vergangenheit lesen wollen, empfehlen wir Ihnen "Erinnerungen an Berchtesgaden" von Dr. Max Pius Roth, die uns ein Enkel von Dr. Roth vor kurzem zur Verfügung gestellt hat.
Der Beieikas ist ein Käse, den es unter diesem Namen nur im Berchsgadener Land gibt. Hier Näheres zu diesem sehr geruchsintensiven Käse:
Das Kehlsteinareal ist ein sensibles Gebiet. Täterort? Erinnerungslandschaft? Erholungsgebiet? Bauwege? Verbindungswege? Wirtschaftszweig? Sanierungsfall? Geschichtsdenkmal? Wohl alles zusammen.
Alle vier Jahre findet in Landshut eines der größten historischen Feste Europas statt: Die Landshuter Fürstenhochzeit. 2017 ist es wieder soweit. Vom 30. Juni bis zum 23. Juli feiert die ganze Stadt dieses Ereignis mit einem unglaublichen Aufwand.
Kaum jemand von den Wallfahrern, die jedes Jahr im August von Maria Alm im Pinzgau nach St. Bartholomä am Königssee gehen und dabei problemlos die österreichisch-deutsche Grenze passieren, weiß wie schwierig ein Grenzübertritt nach 1945 war.
Hier eine Episode von der ersten Wallfahrt nach Kriegsende
Wie letztes Jahr bei der Preisverleihung für die Sanierung des Badhauses versprochen lud die Familie Dinter die Mitglieder des Heimatkundevereins zu einer Führung in das alte Badhaus ein. Ca. 40 interessierte Heimatkundler kamen um Einblick in die Sanierung des Denkmals zu bekommen.
Es soll hier ein Mensch in Erinnerung gerufen werden, der in der Berchtesgadener Öffentlichkeit zwar zu keiner Zeit besonders hervorgetreten ist, sich aber dennoch um die Weihnachtsschützen in Berchtesgaden und da besonders um seine Oberherzogberger Weihnachtsschützen große Verdienste erworben hat.
Na klar, das ist doch der Reichenhaller Hausberg! Diese Assoziation haben die meisten von uns bei diesem Namen. Aber so klar ist das gar nicht, denn es gibt in unserer Region noch andere „Predigtstühle“. Diese haben allerdings nichts mit einem markanten Gipfel zu tun.
Wenn in diesem Jahr das 200-jährige Jubiläum unserer ersten Soleleitung von Berchtesgaden zur Saline nach Reichenhall gefeiert wird, so ist damit untrennbar der Name Georg von Reichenbach verbunden.
Mi 16.03.26
Mitglieder-Versammlung
Heimatkundepreis 2026
19:00 Neuhaus,
Edelweiss-Stüberl
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